Sonntag, 11. April 2004

Frohe Ostern!

Osterhase

Frohe Ostern!

Samstag, 10. April 2004

Falsche Trolle, echte Benutzer

An manchen seltenen Abenden habe ich absolut kein Verständnis für Leute, die sich auf Kosten anderer Spaß machen. Was heißt an manchen seltenen.... dafür habe ich nie Verständnis.
Spaß soll und darf gerne sein, aber dass man alle Leute im Chat auf gröbste hinterhältge Weise gemein verar***t, das ist einfach nicht zu tolerieren.

Dumm nur, dass manche Leute nicht mitdenken. Da gibt der eine seine reale email-Adresse bei "Admin-Mail" an, der andere kommt mit dem normalen Namen rein, sodass ein Vergleich der IP-Adressen sehr rasch durchzuführen ist. (Für sowas wechsle ich auch in den Admin-Account rein, das ist`s mir dann wert...)

Und dann beleidigt sein, wenn man mit Begründung die beiden Störenfriede knebelt auf 16 Stunden oder was....

Im direkten Anschluss erst im Chat, dann im Forum Wechsel der Meinungen, von der "Gegnerseite" nur Angriffe ohne jeglicher weiterer Begründung und offenichtlich blind vor Wut, dass das gemeine Spiel viel zu spät entlarvt und beendet wurde.

Komisch, dass man auf zweimalige direkte (private) Anfrage nicht eben Bescheid geben kann, wer man ist. Und nachdem immer noch mein Wort das letzte ist, werde ich das Forum jetzt nicht mehr aufmachen und morgen Früh den drei Adminkollegen Bescheid geben. Was solls, Doofköppe gibts immer wieder.

Vor drei Jahren, am Anfang, hätte ich sowas nicht nur mit einem Schulterzucken weggesteckt. Ich bin mit der Aufgabe mitgewachsen....

Frustkaufen und anderes Alltägliches

Frauen müssen kaufen. Das ist eine erwiesene Tatsache, jedoch gibt es verschiedene Einkaufstypen.

Spontan fallen mit zB die Frustkäufer ein, die ihre schlechte Laune mit shoppen kompensieren. Die Auslöser für einen Frustkauf können mannigfaltiger Natur sein, meistens Enttäuschungen und Rückschläge verschiedenster Art. Auch ätzende Kolleginnen können es hie und da herausfordern, dass das Geld einfach zum Fenster hinaus geworfen und einfach ausgegeben wird. Es zeigt sich im Laufe der Zeit auch, dass jeder für Frustkäufe Ware einer bestimmten Art bevorzugt - die einen Schminke, andere Kleidung, wer weder das eine noch das andere problemlos findet, kauft sich Schuhe.

Dann gibt es noch die "Das und nichts anderes will ich haben" - Käufer. Ich bewundere sie immer wieder (wird mir nie gelingen). Sie wissen was sie wollen, gehen ins erst beste Geschäft, schlagen zu und sind glücklich.

Eine weitere Gruppe ähnelt der eben genannten frappant, jedoch sind diese Käufer darauf aus, ihre Beute auch an der günstigsten Stelle zu erstehen. Das zieht das Vergleichen der Preise mit sich, allerdings nicht zu lange - einige Läden reichen, um sich einen groben Überblick zu verschaffen, zum ersten zurückzukehren und das Gewünschte zu kaufen.

Die sogenannten Schnäppchenjäger kaufen vieles, auch wenn sie es nicht gleich brauchen können, nur um hinterher behaupten zu können: "Hab ich billig bekommen." Im Vordergrund steht der Preis, Funktionalität und Bedarf an zweiter und dritter Stelle. Gutscheine werden ausgeschnitten und gesammelt, Sonderangebotsprospekte studiert und man wartet vor verschlossenen Türen, um ja der oder die Erste zu sein. Notfalls kann man`s ja immer noch als Geschenk verwenden.

Und der letzte Typ - dem gehöre ich leider an - sieht etwas.... und kann sich nicht dazu hinreißen lassen, das Objekt der Begierde auch zu kaufen. Wie das Männchen ums Weibchen wird herumgeschlichen, geliebäugelt, weitergegangen. Bei nächster Gelegenheit wiederholt sich das Spiel wieder und wieder. Gedanken werden abgewogen, das Für und Wider wird genau verglichen, weiterhin wird überlegt und überlegt. Schließlich reift der Entschluss, das Geld doch zu investieren - und dann hats ein anderer gekauft.


Ich sage jetzt nicht dazu, dass ich mir seit Wochen eine bestimmte orange Tasche kaufen wollte - die es am Samstag dann nicht mehr gab. Dafür habe ich jetzt ein Paar orange Turnschuhe, die zwar absolut schön aber im Grunde unnötig sind. Der einzige Sinn war, mich über den Verlust der nie besessenen Tasche hinweg zu trösten. Frustkauf also.

Freitag, 9. April 2004

Osterüberraschungen

Eben vorhin war ich eine gute Stunde weg - 10 Minuten davon einkaufen, den Rest hab ich vertratscht mit einer Schulkollegin. Arme Kindergärtnerinnen können es sich nämlich leisten, beim Billa einzukaufen ;-). Dabei haben wir festgestellt, dass sie bis Jänner da gearbeitet hat, wo ich vielleicht im Mai hinkomme und noch gaaaaanz viele andere Sachen.
War eine willkommene Osterüberraschung, Fortsetzung demnächst beim Kurs, für den ich sie gleich geworben habe :).

Dummes Leben

Irgendwie passiert es ganz selten, dass ich einerseits länger als höchstens 6 Stunden am Stück schlafen kann und andererseits danach weder Schmerzen noch sonstige (psychische) Probleme habe.
Eigentlich weiß ich ganz genau, wann das passiert, aber leider kann ich diesen Zustand nur in meiner arbeitsfreien Zeit herbeiführen: Die Nacht zum Tag erklären, bis drei oder vier Uhr morgens arbeiten und sodann im Bett verschwinden. Interessanterweise kann ich zwischen Mitternacht und drei Uhr in der Früh auch wesentlich konzentrierter arbeiten, als wenn ich mich tagsüber, am späten Nachmittag oder frühen Abend dazu bewegen soll oder gar muss (Hier spreche ich zum größten Teil von rein geistiger Arbeit, die aber auf Grund ihrer Anforderungen wesentlich schwieriger und konzentrationsbedürftiger ist als manch anderes).
Mein Körper wüsste irgendwie ziemlich gut, wie so ein Tag auszusehen hätte. Immer wieder wird einem doch gesagt, dass man unter anderem auf die Signale seines Körpers hören soll. Ich würde das echt gerne tun, weil ich merke, dass es mir verdammt gut tut, meinen eigenen Rhythmus zu leben.

Schade nur, dass die Realität um 12 Stunden zu wenig flexibel ist, um das auch wahr zu machen.... Dummes Leben.

Donnerstag, 8. April 2004

Nirvana

Was machen wir heute?

Nichts?

Wirklich?

Ja, bin sehr dafür.

Okay. Was machen wir dann morgen?

Nichts!

Okay.


Morgen krieg ich endlich den Türrahmen bei der Küchentür (bzw. dem Durchgang ohne Tür), dann schaut es hier auch ohne Aufräumen gleich ein wenig wohnlicher aus. Bis dahin dröhne ich die beiden Girlies mit Nirvana auf MTV zu ;-).

Pubertät und Verantwortung

Kann man "Pubertät" irgendwo ausschalten? Off-Knopf, beenden, herunterfahren...?

Die Woche lässt mich an manchen seltenen Stellen irgendwie älter erscheinen, als ich mich fühle. (Du mit deinen 18 brauchst dich nicht aufregen. - Ich bin nicht 18, schon lang genug nicht mehr....) Merkt man im Kiga nicht so, dass man eigentlich permanent Verantwortung hat. (Verantwortung? Kann man das essen?) Doch nun sehr wohl. Oder es liegt einfach nur daran, dass ich privat eigentlich doch nur Verantwortung für mich selber trage, nicht für zwei andere Leute auch noch.... Ist ein ziemlich großer Unterschied, ob man berufllich auf andere aufpasst oder ob man dann auch bis früh morgens beschäftigt ist.
Nicht, dass sie es bräuchten, dass ich permanent den Wachhund spiele, keineswegs. Für ihr offizielles Alter ticken die beiden Mädels absolut um 4 bis 5 Jahre und teilweise noch erheblich mehr voraus. Aber im Endeffekt geht man dann ja doch nicht vier Stunden früher ins Bett, schon gar nicht, wenn man wie ich selber ein Nachtmensch ist.
Trotzdem merke ich nach ein paar Tagen ganz deutlich, dass ich ziemlich hinüber und es langsam leid bin, immer und überall Rechenschaft für irgendwas ablegen zu müssen.


Und das muss ich mehr denn je, denn V + J sind aus dem selben Holz geschnitzt wie ich.


Was sie aber nicht vor der Pubertät schützt - also, kann man das abdrehen...?

Dienstag, 6. April 2004

Speisezettel

Käsestangen

Blätterteig in Streifen scheiden (ca. 3x15 cm), geriebener Käse darauf. Eindrehen, leicht würzen und ins Backrohr, bis die Farbe halbwegs gesund aussieht. Fertig - essen - lecker.

Zum Nachtisch Erdbeeren mit Schlagobers und Zucker.

Uns gehts echt gut hier :-)

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